top agrar - aktuelle Schlagzeilen für Rinderhalter
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Der Rindertransport auf dem Schiff „Spiridon II“ beschäftigt Behörden, Importeure und Tierschützer. Nach dem Tod Hunderter Tiere gibt es Vorwürfe gegen ein österreichisches Unternehmen.
Viele Rinderhalter, die ihre Schlachttiere künftig in Haltungsform 3 vermarkten wollen müssen Ställe um- oder neubauen. Worauf es dabei ankommt, zeigt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen.
Unter den Bundesländern gibt es keinen Konsens darüber, mit welchen Instrumenten auf die aktuelle Milchmarktkrise reagiert werden sollte. Das ist bei der AMK in Bad Reichenhall deutlich geworden.
Neben Tränkeautomaten, die Gesundheitsalarme ausgeben, gibt es inzwischen tragbare Sensoren für Kälber. Lohnt sich die Investition? Landwirte berichten über ihre Erfahrungen.
Rüdiger und Nicole Maag haben nach einer Schlachtmethode gesucht, die weniger Stress für ihre Tiere bedeutet. Mit dem Weideschuss haben sie diese gefunden.
Gülle, Mist und Gärreste bleiben laut Prof. Taube zentral für die Kreislaufwirtschaft. Beim Tönnies Symposium zeigte er, warum emissionsarme Ausbringung, Düngerecht und Grünland jetzt stärker zählen.
Im Jahr 2025 wurden EU-weit deutlich weniger Kühe und Kälber geschlachtet als im Vorjahr – der Rückgang zog sich durch das gesamte Jahr. Eine Trendwende zeichnet sich noch nicht ab.
Wiederkäuer können nicht essbare Biomasse in Fleisch und andere Lebensmittel umsetzen. Laut Prof. Windisch ist das der Schlüssel für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft.
Seit Herbst gab es Einbußen beim Milchgeld, doch die Nachfrage nach Butter und Milchpulver zieht wieder an. Entsteht daraus eine nachhaltige Erholung? Das beschäftigte beim Berliner Milchforum.
Landvolk, BDM und AbL kommen beim Thema Milchpolitik nicht auf einen Nenner und haben grundlegend unterschiedliche Ansichten von Agrarpolitik. Das zeigte sich beim Milchgipfel mit Ministerin Staudte.
Es stehen wirksame Fütterungsmaßnahmen zur Verfügung, um den Methanausstoß zu senken. Doch welche Effekte lassen sich damit erzielen und was ist bei der Umsetzung zu berücksichtigen?
Prof. Harald Grethe von Agora Agrar sieht bis 2040 noch reichlich Reduktionspotenzial bei der Klimabilanz der deutschen Landwirtschaft. Ein Sockel an THG-Emissionen werde aber unvermeidbar sein.
Vogelschwärme in Tierställen können nicht nur ein Hygienerisiko bedeuten. Wie sich Stare auf die Gesundheit und Leistung von Kühen auswirken, hat die FH Südwestfalen in einer Masterarbeit untersucht.
Die EU-Kommission will eine Nutztierstrategie vorlegen. Vorher möchte sie jedoch die Anliegen, der EU-Bürger zur Haltung von Schweinen, Rindern, Hühnern kennen – und richtet sich auch an Landwirte.
Clemens Tönnies rückt in Berlin die Rolle der Landwirtschaft für Versorgungssicherheit und den Standort Deutschland in den Mittelpunkt. Klimaschutz müsse dabei praktisch und umsetzbar bleiben.
Nach mehreren Jahren mit einer rückläufigen Entwicklung hat die Winterzählung 2025 europaweit nun nahezu unveränderte Rinderbestandszahlen festgestellt.
Nachdem an vier Standorten im Kreis Kleve das Bovine Herpesvirus nachgewiesen wurde, übernimmt die Tierseuchenkasse NRW in mehreren Landkreisen die Kosten für zusätzliche Untersuchungen.
Eine Gesetzesänderung verschafft Milcherzeugern mehr Freiheiten bei der antibiotischen Behandlung: Kombinationsprodukte werden beim Antibiotikamonitoring nun anders bewertet.
Die International Dairy Federation (IDF) hat Frauen aus Irland, Simbabwe und Chile zu Wort kommen lassen. Im Webinar zeigten sie, wie Bäuerinnen weltweit die Milchproduktion tragen.
Crowdfunding-Erfolg für „Those Vegan Cowboys“: Das Start-up entwickelt Milchprotein mithilfe von Präzisionsfermentation und stößt auf großes Interesse von privaten Geldgebern.
Wie entwickeln sich die Milchpreise weiter? Milchindustrie- und Bauernverband sehen erst dann Spielraum für höhere Milchpreise, wenn die Milchanlieferung sinkt.
Die Rinderbestände sinken drastisch. Das knappe Angebot stellt für Schlachter und Einzelhändler ein großes Problem dar. Ein Grund zur Freude für Mäster?
Die massenhafte Anwendung der „Abnehmspritze“ hat in den USA einen regelrechten Run auf Molkenderivate ausgelöst. Aufgrund der nicht bedarfsdeckenden Produktion sind die Preise in Rekordhöhen.
Erste Molkereien heben das Milchgeld für März an. Das berichtet Monika Wohlfarth von der ZMB beim Berliner Milchforum. Alles hängt aber von der weiteren Entwicklung der Milchanlieferung ab.
Die Jungbullenpreise bleiben stabil, obwohl der private Verkauf von Rindfleisch um bis zu 15 % zurückgegangen ist. Das knappe Lebendangebot stützt den Markt.
Im Landkreis Prignitz sind neun Bullen aus einem umgekippten Tiertransporter entkommen. Anwohner, Jäger und Behörden suchen seit Donnerstag nach den freilaufenden Rindern.
Deutschland und Südafrika wollen ASP-Handelsbeschränkungen abbauen und im Kampf gegen MKS zusammenarbeiten. Das Land ist der wichtigste deutsche Handelspartner auf dem afrikanischen Kontinent.
Kälbermäster haben es mit Neugeborenen zu tun – die jungen Tiere sind anfällig. Aber es gibt trotzdem Möglichkeiten Antibiotika zu reduzieren. Dafür muss die Aufzucht auf dem Milchviehbetrieb stimmen.
Das Umweltministerium in Bayern hält im Seuchenfall das Umpumpen von Milch für unzulässig. Molkereien schlagen Alarm: Eine flächendeckende Milchabholung sei dann nicht mehr sicherzustellen.
Im Januar 2026 wurden bundesweit weniger Kühe geschlachtet als im Vorjahresmonat. Das überrascht etwas: Trotz gesunkener Milchpreise bleibt das Schlachtaufkommen niedrig.
Jungbullenfleisch ist knapp und teuer. Vor allem Fleisch aus höheren Haltungsformen ist sehr gefragt. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen rechnet vor, wann sich ein neuer Bullenstall rentiert.
Kanada und die USA heben ihre MKS-Beschränkungen für Tiere und tierische Erzeugnisse aus Deutschland auf. Bereits seit April 2025 gilt Deutschland offiziell als „MKS-frei ohne Impfung“.
Das Social Media-Trendgetränk "Skyr mit Energy" sorgt derzeit teilweise für leere Kühlregale. Unter anderem beim Molkereikonzern Arla übersteigt die Nachfrage die Produktionskapazitäten.
Niedersachsen will nicht auf bundesweit einheitliche Regelungen warten und will die Anbindehaltung von Milchkühen verbieten. Zu der Entscheidung gibt es unterschiedliche Reaktionen.
Bei größeren Schlachtbetrieben soll die Kameraüberwachung von Entladung, Wartezone, Betäubung und Schlachtung per Video dokumentiert und 30 Tage gespeichert werden.
Die Schweizer Regierung hat für die Saison 2026 den Weidegang für Schweizer Rinder in Frankreich verboten. Das soll die Einschleppung der Tierseuche LSD in die Schweiz verhindern.
Die EU verpflichtet Landwirte und ihre Abnehmer zu schriftlichen Lieferverträgen – zumindest theoretisch. Bei Milch, aber auch bei Getreide, Kartoffeln oder Hopfen macht Brüssel große Ausnahmen.
Steigende Lohnkosten und fallende Milchpreise zwingen den US-Großbetrieb Maddox Dairy zu neuen Wegen: Melkroboter und eine effizientere Kälberaufzucht sollen die Rentabilität sichern.
Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen hat eine digitale Checkliste zur Kälberhaltung veröffentlicht. Sie soll Kälberhaltern helfen, ihr Management nachhaltig zu optimieren.
Der Landvolk-Präsident Holger Hennies stellt sich gegen eine Vertragspflicht zwischen Landwirten und Molkereien. Am Donnerstag könnte es zum Showdown über neue EU-Regeln für den Milchmarkt kommen.
Ein landwirtschaftlicher Betrieb in Baden-Württemberg darf seine Tiere weiterhin statt mit Ohrmarken mit injizierten Transpondern kennzeichnen. Das hat das Verwaltungsgericht Sigmaringen entschieden.
An der Handelsbörse „Global Dairy Trade“ steigt der Durchschnittspreis für Milchprodukte erneut um 5,7 % auf 4,301 $/t. Damit setzen die Preise ihren Aufwärtstrend das fünfte Mal in Folge fort.
Um die CO₂e-Emissionen zu reduzieren, wurde der Milchkuhbetrieb von Mario Frese im Rahmen eines Pilotprojekts von Grund auf durchleuchtet. Folgende Maßnahmen konnten dabei messbare Erfolge erzielen.
Die Jungbullenpreise stagnieren bei knappem Lebendangebot und schwacher Fleischnachfrage. Im Süden steigen die Preise trotzdem. Schlachtkühe bleiben knapp – die Preise ziehen an.
Bei Routinekontrollen auf Rinderbetrieben in Norditalien sind in den vergangenen Wochen mehrere Tiere positiv auf BHV-1 getestet worden. Aktuell sind rund 200 Rinder betroffen.
Als Arbeitgeber attraktiv zu sein, spielt auch in der Landwirtschaft eine zunehmende Rolle. Ein Überblick dazu, wie es gelingen kann gute Mitarbeiter zu finden und zu halten.
Der Kieler Rohstoffwert Milch stieg im Februar um 11,2 % je kg Milch. Ursächlich sind die stark gestiegenen Magermilchpulverpreise. Aber auch Butter verzeichnet ein Preisplus. Das berichtet die ZMB.
Die Milcherzeuger mussten zu Beginn des neuen Jahres massive Einbußen beim Milchgeld hinnehmen. Damit hat sich der Abwärtstrend der Preise für konventionell erzeugte Kuhmilch kurzfristig verstärkt.
Sensoren für Milchkühe können die tägliche Arbeit enorm entlasten. Vor der Investition ist zu klären, was das digitale Assistenzsystem leisten soll. Ein Überblick über wichtige Entscheidungskriterien.
Irische Forscher haben das Vertränken von Milch mit Antibiotikarückständen an Kälber untersucht. Während sich die Zunahmen kaum unterschieden, zeigten sich anderweitige Risiken.
Mit dem Hormon Estradiol belastetes Rindfleisch aus Brasilien soll in den europäischen Handel gelangt sein. Gegner des Mercosurabkommens sehen sich bestätigt, dass der Freihandel nur Probleme bringt.
Wie beeinflussen verpflichtende Milchlieferverträge die Auszahlungspreise? Ist die geplante Änderung am Artikel 148 der GMO nötig? Diese Fragen diskutierte die Branche beim Milchgipfel in Brüssel.
Die Milchproduktion in den USA wächst weiterhin. Gleichzeitig stiegen die Butter- und Käseexporte im vergangenen Jahr auf neue Höchstwerte. Das berichtet die ZMB.
Um Zwischenschenkelekzeme zu vermeiden, ist eine gute Hygiene im Stall sehr wichtig. Wenn diese auftreten, sind für eine gezielte Behandlung Geduld und Konsequenz gefragt.
Wenn alles klappt, soll der Wolf noch vor der Weidesaison ins Bundesjagdgesetz überführt werden. Geplant ist ein Zwei-Säulen-Modell aus rechtssicherer Entnahme von Schadwölfen und Bestandsmanagement.
Nachdem ein chinesischer Zulieferer Komponenten für die Herstellung von Babymilch geliefert hatte, in denen ein Toxin enthalten war, reagiert die EU ab sofort mit strengen Tests beim Import.
Arla investiert 300 Mio. € in eine neue Käserei in Götene. Ab 2029 soll dort 1 Mrd. kg schwedische Milch zu Käse verarbeitet werden. Das stärkt Marktposition und schwedische Lebensmittelproduktion.
Simulationen der neuen Lehrwerkstätten ermöglichen einen Blick in den Transit- und Kälberstall sowie in den Abkalbebereich. Im Fokus: Tierwohl, Arbeitswirtschaftlichkeit und Umweltwirkungen.
Welche Potenziale stecken noch in Kälberhaltung und Milchproduktion, wenn Arbeitskräftemangel und Milchpreis drücken? Wie die Milchviehtage darauf Antworten liefern, erklärt Andreas Pelzer.
Wie beeinflussen Kolostrum, Tränkesystem und Festfutter-Angebot die Entwicklung der Kälber hin zu leistungsstarken Kühen? Der Kälbercheck beleuchtet verschiedene Modelle mit ihren Vor- und Nachteilen.
Lohnt sich das automatische Melken für den eigenen Betrieb? Das Barn Robot Event zeigt anhand konkreter Stallbauszenarien, wie sich unterschiedliche Roboterlösungen im Betrieb integrieren lassen.
Ein Versuchsgut im Allgäu testet einen unkonventionellen Weg zur Wärmegewinnung. Mit innovativer Technik steigert es das Tierwohl und spart Tausende Liter Heizöl.
Ab 1. Juli 2026 darf Rattengift nur noch bei nachgewiesenem Befall ausgelegt werden. Dokumentationspflichten steigen. Eine hilfreiche Alternative dazu könnten digitale Schlagfallen sein.
Der Biomilchpreis erreicht im Jahr 2025 ein neues Rekordniveau. Inklusive erwarteter Nachzahlungen steigt der Preis auf 65,7 ct/kg und liegt damit mehr als sieben Cent über dem Niveau der Vorjahre.
In der Schweiz begrenzen die Molkereien die Milchannahme, es ist einfach zuviel da. Der Preis bleibt aber hoch, so dass die Industrie weiter im Ausland günstig Milch einkauft. Das kommt nicht gut an.
Zum 28. Juli 2027 gilt die Pflanzenschutzsachkunde nicht mehr für die Ausbringung von Rodentiziden. Martin Claus vom Deutschen Schädlingsbekämpfer-Verband spricht über die Hintergründe und Folgen.
Oatly hat seine Finanzergebnisse 2025 veröffentlicht. Das 1994 gegründete Unternehmen erzielte im vergangenen Geschäftsjahr mit neuer Strategie zum ersten Mal einen Gewinn - und hat große Pläne.
Baden-Württemberg hat die Rahmenbedingungen der AFP-Förderung angepasst. Das Ministerium hebt die Prosperitätsgrenze an und fördert wieder Schweineställe. Auch Rinderhaltung und Ackerbau profitieren.
In Südafrika grassiert die Maul- und Klauenseuche in fast allen Regionen. Das gefährdet Umsätze und Arbeitsplätze. Mittlerweile spricht die Regierung von einer nationalen Katastrophe.
Mit dem Slogan „Ich bin meinen Preis wert“ ruft die Molkerei Berchtesgadener Land Verbraucher auf, weiter ihre Milchprodukte zu kaufen. Damit würden sie Heimat und Versorgungssicherheit unterstützen.
Die Molkerei Arla schaut trotz der zweiten Jahreshälfte zufrieden auf 2025. Besonders gut lief das Zutatengeschäft für proteinreiche Sportlernahrung. Eine Nachzahlung von 2,2 Cent ist geplant.
FrieslandCampina hat 2025 Umsatzerlöse gesteigert, mehr Milchgeld erwirtschaftet und zahlt 1,31 ct/kg Milch nach. Der aktuelle Milchmarkt könnte sich erst in der zweiten Jahreshälfte erholen.
Das Milchaufkommen lag im November bei uns 7,7 % über Vorjahresmonat. Die Herstellungsmengen von Konsummilch, Molkenpulver und Kondensmilch gingen aber zurück. Hier alle Zahlen dazu.
Bei Milchkühen und Kälbern war der Antibiotikaeinsatz 2025 rückläufig. Bei Masthühnern und Mastputen zeigt sich ein Anstieg. Bei Schweinen gibt es fallende und steigende Kennzahlen.
Eine Milcherzeugerin aus Niedersachsen schildert ihre Gedanken zu dem geplanten Verbot der Anbindehaltung von Kühen. Statt pauschaler Verbote wünscht sie sich individuelle Lösungen.
In 2025 ist die Milcherzeugung in den USA gestiegen. Während die Molkereien mehr Käse produzierten, war die Menge an Magermilchpulver wiederholt rückläufig, berichtet die ZMB.
Die Börsenkurse der nächsten zwölf Monate für Magermilchpulver sind deutlich gestiegen. Damit erhöht sich auch trotz sinkender Kurse für Butter die Milchpreisprognose.
KI-gestützte Drohnen treiben und überwachen in Australien Rinderherden. Ein Start-up testet die Lösung derzeit. Sie soll Arbeitszeit sparen und stressarmes Viehmanagement ermöglichen.
Ein neues Spray für Liegeboxen soll die mikrobielle Vielfalt auf der Boxenoberfläche erhöhen, aber gleichzeitig die krank machenden Keime reduzieren. Das zeigte ein Praxisversuch.
Weil auf Bundesebene keine Entscheidung zum Verbot der Anbindehaltung fällt, hat Niedersachsen jetzt Fakten geschaffen. Die Meinungen dazu gehen auch bei Landwirten weit auseinander.